Am Strand lassen die Schülerinnen und Schüler farbenfrohe Environmental Art entstehen

Am Strand lassen die Schülerinnen und Schüler farbenfrohe Environmental Art entstehen

im kunst:werk lassen die Schülerinnen und Schüler ihrer Kreatoivität freien Lauf

Kunst macht sichtbar

Bei ihrem Besuch im kunst:werk lernen Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse verschiedene künstlerische Techniken kennen. Dabei können sie aus unterschiedlichen Programmen wählen. So erstellen die Jungen und Mädchen an ihrem Labortag beispielsweise kreative Stop-Motion-Filme, schaffen tolle Environmental Art im Freien oder fertigen Sachzeichnungen und Grafiken im Tiefdruckverfahren an. Oftmals arbeiten die Schulklassen fachübergreifend und machen naturwissenschaftliche und aktuelle Themen wie die Plastikmüllproblematik sichtbar. Auch Methoden wie das Mikroskopieren kommen im kunst:werk zum Einsatz, wenn es zum Beispiel um die Gestalt von Lebewesen geht. Wenn ein Filmdreh mit der Stop-Motion-Technik geplant ist, kann die Gruppe nach vorheriger Rücksprache auch selber ein aktuelles Thema oder eine Fragestellung mitbringen.

Das kunst:werk wurde im Rahmen des Projektes LeaP@CAU entwickelt.


Angebote

Unsere Angebote richten sich an ganze Schulklassen. Je nach Klassenstärke wird die Lerngruppe in Kleingruppen aufgeteilt.

Stop-Motion-Filme erstellen

Eigene Trickfilme erstellen

Im diesem Angebot erstellen die Schülerinnen und Schüler Stop-Motion-Filme zu naturwissenschaftlichen und gesellschaftsrelevanten Themen. So beschäftigen sie sich beispielsweise mit der Frage, auf welchen Wegen Plastik ins Meer gelangt. Nach vorheriger Absprache können die Schulklassen an ihrem Besuchstag auch ein aktuelles Thema oder eine Fragestellung mitbringen.

Umsetzung des gewählten Themas für die Stop-Motion-Filme

Der Tag im kunst:werk beginnt mit einer kurzen Einführung in das Thema Stop-Motion. Anschließend entwickeln die Jungen und Mädchen in Kleingruppen ihre Filmideen. Sie erstellen ein Storyboard und überlegen sich, welche Elemente sie für ihren Trickfilm benötigen. Hierbei können Sie teilweise auf bereits vorhandene Materialien zurückgreifen. Ergänzend fertigen die Gruppen eigene Zeichnungen an.

Abschließend kommt die Schulklasse zu einer Feedback-Runde zusammen. Gemeinsam schauen sich die Schülerinnen und Schüler die produzierten Trickfilme an und geben ihre Bewertungen ab. Dabei achten sie auf Kriterien wie die die formale Richtigkeit der Inhalte, die grafische Darstellung oder die Kreativität.

Kontakt für inhaltliche Fragen:

Ruth Henniges
E-Mail: rhenniges@uv.uni-kiel.de
Telefon: 0431-880 5910

Environmental Art
Environmental mit einer Schulklasse auf der Lotseninsel

Sammeln - Sortieren - Installieren – Fotografieren

In diesem Angebot schaffen Schulklassen tolle Kunstwerke in der Natur. Ziel ist es, dass die Jugendlichen ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und Eingriffe von außen, in diesem Fall den Plastikmüll, in ästhetischer Form gestalten.

Zu Beginn lernen die Schülerinnen und Schüler mehr über das Thema Environmental Art. Diese kurze Einführung kann entweder vorab in der Schule oder direkt am Veranstaltungsort stattfinden. Anschließend finden sich die Jungen und Mädchen in Kleingruppen zusammen. Gemeinsam betrachten sie das zur Verfügung stehende Material und die Umgebung. Dabei entwickeln sie unterschiedliche Konzepte und sammeln Ideen, wie sich Umgebung und Material in Verbindung bringen lassen.

Abschließend fotografieren die Kleingruppen ihre Ergebnisse und die Klasse kommt noch einmal zu einer Schlussbesprechung zusammen.

Organisatorisches zum Angebot Environmental Art

Die Umsetzung der Environmental Art findet in der Regel in Strande oder in Falckenstein statt. Dabei ist es Bestandteil des einwöchigen Expeditionslernens an der Ostseeküste. Sehr gut geeignet ist das Angebot auch für Schulklassen, die sich beispielsweise auf Klassenfahrt in Kiel und Umgebung befinden. Individuelle Absprachen sind hier selbstverständlich möglich.

Kontakt:
Ruth Henniges
E-Mail: rhenniges@uv.uni-kiel.de
Telefon: 0431-880 5910 (Mo und Di)

Digitale Einführung in die Nutzung der Stop-Motion-Boxen

Videokonferenz rund ums Thema Stop-Motion

Das kunst:werk bietet ab sofort eine digitale Veranstaltung zur Nutzung der Stop-Motion-Boxen der Kieler Forschungswerkstatt an. In einer maximal 90-minütigen Videokonferenz erhalten interessierte Lehrkräfte oder Teams Einblicke in die fächerübergreifende Nutzung von Stop-Motion mit dem Legetrickfilm und die Möglichkeiten der App Stop Motion Studio. Außerdem beinhaltet die Einführung die Bereitstellung von digitalen Dokumente für einen Selbstbau mit sehr einfachen Mitteln (Bauanleitung) sowie für Lehrende und Lernende zum Thema Mikroplastik in den Weltmeeren.

Bei Entleihe einer Stop-Motion-Box oder beim Selbstbau können Lehrkräfte und Schulklassen der Sekundarstufe I das digitale Angebot auch vorbereitend nutzen.

Überblick digitale Einführung Stop-Motion-Boxen

  • Personenkreis:
    – interessierte Lehrkräfte oder Teams
    – vorbereitend bei Entleihe der Stop-Motion-Boxen oder Selbstbau mit Lehrkraft und Schulklasse Stufen 5 bis 10
  • Dauer: max. 90 Minuten

Die Terminvergabe erfolgt jeweils nach individueller Absprache.

Kontakt und Buchung:
Ruth Henniges-Lancaster
rhenniges@uv.uni-kiel.de (Montags oder Dienstags)

Programmtag Architektur
Programmtag Architektur im kunst:werk

Neues Angebot zur Architektur für die Sekundarstufe I

Architektur begegnet uns täglich und überall. Dabei ist sie sowohl Ausdruck künstlerischer Gestaltung als auch handwerklicher und technischer Überlegungen. Wir leben, denken und fühlen in Räumen, welche allesamt einem architektonischen Konzept unterliegen. Die Relevanz raumgestalterischer Erkenntnisse ist entsprechend von hoher Bedeutung, wenn es um das Verstehen und Nachvollziehen von Räumen und Gebäuden geht. Zur Vermittlung räumlicher Erkenntnisse bietet das kunst:werk ab sofort einen Programmtag Architektur an.

Vier Lernstationen zum experimentellen, gestalterischen und aktiven Arbeiten

Bei ihrem Besuch in der Kieler Forschungswerkstatt im Botanischen Garten durchlaufen die Schülerinnen und Schüler einen Vormittag lang vier Lernstationen. Hier entdecken sie in Kleingruppen interdisziplinär Räumlichkeit im Verhältnis zu Farbe, Material, Ansicht, Form und Licht. Die Arbeit an den Stationen ist experimentell, gestalterisch und aktiv. So wird beispielsweise eine Paprika als Anschauungsobjekt für Darstellungsformen genutzt oder ein Kastenmodell als Möglichkeit für Farb- und Lichtexperimente. Auch acht Beispiele der Weltarchitektur – von Pantheon bis Allianzarena – lernen die Jungen und Mädchen an ihrem Besuchstag noch besser kennen.

Der Programmtag Architektur im Überblick

Der Tag im kunst:werk startet mit einem gemeinsamen Einführungsvortrag. Anschließend beginnt die Arbeit in Kleingruppen an den verschiedenen Lernstationen. Die Inhalte sind auf Interaktion und Selbsterfahrung ausgelegt.

  • Station 1: Darstellungsmethoden (Ansicht, Draufsicht, Grundriss)
  • Station 2: Oberflächenstrukturen und Material
  • Station 3: Licht
  • Station 4: Farbe

Nach Ablauf der Stationen 1 bis 4 setzen die Schülerinnen und Schüler eine abschließende, gestalterische Aufgabe um. Hierbei können sie zwischen einem Green Screen Film-Projekt und einem Modellbau mit einfachen und stofflich vorstrukturierten Bauteilen wählen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Bearbeitung der vorangegangenen Stationen bilden in diesem abschließenden Produkt die Grundlage des Gestaltungsprozesses. Eine gemeinsame Abschlussbesprechung bietet Möglichkeiten zur Diskussion und Reflexion.

Aktuell bieten wir vom kunst:werk leider keine Aktivitäten für einzelne Schülerinnen und Schüler an. Nachmittagsangebote zum freien Forschen finden Sie im Schülerforschungszentrum Kieler Forschungswerkstatt.

In der Kieler Forschungswerkstatt bieten wir nicht nur Programme für Schülerinnen und Schüler an. Auch Lehrerinnen und Lehrer können bei uns neue Anregungen und Impulse für ihren Unterricht erhalten.

Durch unsere Lehrkräftefortbildungen bekommen Sie die Möglichkeit sich über aktuelle Forschungsthemen zu informieren. Sie erhalten wertvolle Tipps und Anregungen, wie Sie diese in den Unterricht integrieren und an Lehrplanthemen angliedern können.

Derzeit stehen im kunst:werk leider keine Angebote für Lehrkräfte zur Verfügung.

Stop-Motion-Boxen zum Ausleihen
Lehrkräfte lkönnen beim kunst:werk kostenlos Stop-Motion-Boxen ausleihen

Vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung von Projekttagen und Unterrichtseinheiten

Als Lehrkraft haben Sie die Möglichkeit, kostenfrei Stop-Motion-Boxen bei uns auszuleihen. Je nach Bedarf stellen wir Ihnen die Boxen für einige Tage oder bis zu maximal vier Wochen zur Verfügung.

Materialien zu Erstellung einfacher Trickfilme.

Im kunst:werk stehen fünf Stop-Motion-Boxen zum Ausleihen zur Verfügung. Diese enthalten alle benötigten Materialien zu Erstellung einfacher Trickfilme. Hierzu gehören beispielsweise ein Tablet mit der entsprechenden Software/App, eine extra Kiste mit Bastelmaterialien, Verlängerungskabel und Netzteile sowie Skripte und Papier zum Vorbereiten weiterer Vorlagen.

Kontakt/Anfrage Stop-Motion-Boxen:

Kieler Forschungswerkstatt
Karen Stange
Telefon: 0431-880 5916
E-Mail: stange@ipn.uni-kiel.de