Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich im geo:labor mit dem Lebensraum Erde

Im geo:labor beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Lebensraum Erde

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Der Lebensraum Erde

Im geo:labor geht es um den „Lebensraum Erde“. Schülerinnen und Schüler der 5. bis 13. Klasse beschäftigen sich mit aktuellen Fragestellungen rund um die Themen Boden, Nutzpflanzen, Klimazonen und Standortanpassungen von Pflanzen. Zudem betrachten sie die die Veränderung von Lebensräumen durch den Menschen. Dabei behandeln die Schulklassen fächerübergreifend sowohl geographische und ökologische als auch physikalische, biologische und chemische Aspekte. Entsprechend der jeweiligen Lernniveaus erhalten die Lerngruppen Einblicke in das Thema sowie in die Arbeitsmethoden der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Durch die fachliche Anbindung an die Fachanforderungen für die Naturwissenschaften sowie für das Fach Geographie stellen unsere Programme eine thematische Ergänzung zum Unterricht dar.


Angebote

Unsere Angebote richten sich an ganze Schulklassen. Je nach Klassenstärke wird die Lerngruppe in Kleingruppen aufgeteilt.

In 80 Tagen um die Welt – Eine Reise durch die Klimazonen der Erde (5. – 7. Klasse)
5. - 7. Klasse Auf ihrer Reise durch die verschiedenen Klimazonen der Erde entdecken die Schülerinnen und Schüler, dass es nicht überall auf der Welt gleich aussieht. Angelehnt an das Buch von Jules Verne „In 80 Tagen um die Welt“ erforschen sie verschiedene Klimazonen und untersuchen die daran angepasste Vegetation. Sie erleben, wie warme und kalte Temperaturen, Trockenheit und Nässe das Aussehen der Pflanzen beeinflussen. Der Botanische Garten mit seinen Gewächshäusern bildet den Rahmen für diese Reise. In einer Rallye durch den Garten und die Gewächshäuser erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse über die Vegetation und die klimatischen Bedingungen der tropischen und subtropischen Wüsten und Halbwüsten, der winterfeuchten und immerfeuchten Subtropen, der immerfeuchten Tropen sowie der Hochgebirge und der gemäßigten Mittelbreiten.
  • Was sind Vegetationszonen?
  • Unter welchen Bedingungen leben Pflanzen und Tiere am Äquator?
  • Wie überleben Pflanzen in der Wüste?
  • Wie sind Pflanzen an das Leben im tropischen Regenwald angepasst?
Licht und Schattenseiten von Nutzpflanzen (9. – 11. Klasse)
9. - 11. Klasse Pflanzen werden vom Menschen seit jeher auf unterschiedliche Weise genutzt. Sie kleiden und ernähren uns, dienen als Baumaterial, zur Energiegewinnung und als Medikamente oder auch als Droge. Durch den globalen Handel ist es inzwischen selbstverständlich geworden, dass wir auch tropische Pflanzen nutzen, und einige von ihnen sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. So ist in Deutschland mittlerweile Kaffee (noch vor Bier!) das beliebteste Getränk, die Banane ist nach dem Apfel das am häufigsten gekaufte Obst, und Palmöl findet man in jedem zweiten Supermarktprodukt. In diesem Programm nehmen Schülerinnen und Schüler die drei Nutzpflanzen Banane, Kaffee und Ölpalme genauer unter die Lupe.
  • Worin liegt der Nutzen dieser Pflanzen für den Menschen und was macht sie für uns so attraktiv?
  • Woher kommen die Nutzpflanzen und unter welchen Bedingungen werden sie angebaut?
  • Welche ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen haben Anbau und globaler Handel mit Palmöl, Bananen und Kaffee?
Bei Stationsarbeit in der Forschungswerkstatt, im Labor und im Tropengewächshaus des Botanischen Gartens lernen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Facetten dieser Nutzpflanzen kennen. Dabei geht es sowohl um die Biologie der Pflanzen als auch um ihre Inhaltsstoffe und ihre Nutzung. Außerdem setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten des Nutzpflanzenanbaus und des globalen Handels kritisch auseinander.
Das Ökosystem „Boden“ und die anthropogenen Einflüsse (9. – 13. Klasse)
9. - 13. Klasse Boden ist eine der wichtigsten Lebensgrundlagen des Menschen (Agenda 21, Rio de Janeiro, 1992). Im Rahmen dieses interdisziplinären Angebots untersuchen Schülerinnen und Schüler sowohl die biotischen als auch die abiotischen Faktoren des “Lebensraums Boden“ und setzt sich außerdem mit dem Thema Landnutzung auseinander. Dabei beschäftigen sie sich u.a. mit folgenden Fragen:
  • Wie entstehen Böden und woraus bestehen sie?
  • Was macht einen fruchtbaren und was einen unfruchtbaren Boden aus?
  • Welchen Einfluss haben unterschiedliche Nutzungen auf die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Böden und die Bodenlebewesen?
  • Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen biotischen und abiotischen Faktoren?
Um sich diesem Thema praktisch zu nähern, begeben sich die Schülerinnen und Schüler zunächst auf eine virtuelle Reise durch die Landschaftsräume Schleswig-Holsteins und beschäftigen sich mit ihrer Entstehungsgeschichte. Im experimentellen Teil untersuchen sie in Kleingruppen Bodenproben aus den naturräumlichen Einheiten Schleswig Holsteins. Sie ermitteln physikalische, chemische und biologische Bodenparameter wie z.B. die Bodenart oder den Phosphatgehalt, bestimmen Bodenorganismen und führen Pollenanalysen durch. Schließlich präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse, ordnen die Bodenproben den Landschaftsräumen Schleswig-Holsteins zu und ziehen Schlüsse über die jeweilige Bodenqualität und Bodennutzung. In Absprache mit uns können unterschiedliche Themenmodule auswählt und individuelle Schwerpunkte gesetzt werden.
Expeditionslernen an der Ostseeküste – Küstenschutz, ökologische Veränderungen und Landnutzung an der Ostseeküste (Klassenstufe 10 bis 13)
Schülerinnen und Schüler beim Expeditionslernen an der Ostseeküste

Die Ostseeküste bietet eine Vielfalt an aquatischen, terrestrischen und marinen Lebensräumen. Eingriffe wie intensive Flächennutzung und Verschmutzung, aber auch der Klimawandel wirken sich auf diese verschiedenen Lebensräume und auf das Ökosystem aus. Bei dem mehrtägigen Angebot nehmen Schulklassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 Gebiete an der Ostsee genauer unter die Lupe. Das Expeditionslernen schafft bei den Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für ihre Umwelt, fördert ihr Systemverständnis und vermittelt einen realistischen Einblick in wissenschaftliches Arbeiten.

Themen Expeditionslernen

Im Rahmen des Programms „Expeditionslernen an der Ostseeküste“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit folgenden Themen:

  • Ökologische Veränderungen an der Ostseeküste und anthropogener Einfluss

    Hierbei stehen die Lebewesen der Ostsee sowie die menschlichen Einflüsse durch Plastik- und Lärmverschmutzung sowie invasive Arten im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen die Organismen in der Ostsee sowie am Strand und nehmen Plankton- und Benthosproben. Außerdem führen sie meereschemische und -physikalische Untersuchungen durch und analysieren die Verschmutzung der Ostsee. Ergänzend interviewen die Jugendlichen Akteurinnen und Akteuren vor Ort wie Kioskbesitzende, die Hafenmeisterei, die Wasserwacht oder Fischerinnen und Fischer. Dabei erfragen Sie beispielsweise, welche Fischarten gerade gefangen wurden oder wie die Fangquoten generell aussehen.

  • Küstenschutz – Naturgefahren und Anpassungsstrategien an der Küste

    Beim diesem Thema beschäftigen sich die Jugendlichen zum Beispiel mit den Ursachen von Küstendynamik. Auch die Auswirkungen sich wandelnder Küsten auf Pflanzen, Tiere und Menschen werden thematisiert. Darüber hinaus lernen sie Küstenschutzmaßnahmen und ihre Funktionen kennen. All diese Fragestellungen werden auch vor den Hintergrund des Meeresspiegelanstiegs betrachtet. Dazu befragen die Schülerinnen und Schüler neben Akteurinnen und Akteuren vor Ort auch politische Entscheidungsträgerinnen und -träger.

  • Landnutzung an der Ostseeküste

    Wenn dieses Thema gewählt wird, führen die Jugendlichen unter anderem Boden- und Gewässeranalysen durch. Auch Vegetationsaufnahmen und die Untersuchung von Blütenbesuchern auf unterschiedlich genutzten Flächen sind Teil der Expedition. Die Expeditionsgebiete sind so ausgewählt, dass unterschiedliche Flächen entlang einiger in die Ostsee mündender Flüsse untersucht werden. So kann beispielsweise der Einfluss von intensiver Düngung sowohl auf den Boden als auch auf Gewässer untersucht werden.

Bei allen Themen findet ein Großteil der Arbeiten direkt im Untersuchungsgebiet statt. Hierdurch erhält das Projekt einen realistischen Expeditionscharakter. Für die ersten beiden Themen bietet ein Abschnitt der Westküste der Kieler Förde optimale Bedingungen. Dort findet man Bereiche mit unterschiedlicher Nutzung wie Kurstrand, Naturstrand oder Hafenbecken. Außerdem trifft man auf eine vielfältige Küstenmorphologie wie Steilküste, Sandstrand, Dünen oder Wald sowie zahlreiche Küstenschutzmaßnahmen. Expeditionen zum Thema Landnutzung wurden bisher an zwei kleinen Flüssen durchgeführt, die in die Ostsee münden.

Betreuung Expeditionslernen

Während des gesamten Projektes stehen den Schülerinnen und Schülern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kieler Forschungswerkstatt als wissenschaftliche Beratung zur Seite. Auch Lehramtsstudierende sind in die Betreuung eingebunden. Das benötigte Material für die Expedition wird von der Kieler Forschungswerkstatt bereitgestellt. Eventuelle Kosten für Übernachtung, Verpflegung und Anreise sind von der Schule zu tragen.

Überblick Expeditionslernen

Themen:

  • Ökologische Veränderungen an der Ostseeküste und anthropogener Einfluss
  • Küstenschutz
  • Landnutzung

Klassenstufe: 10 bis 13, alle Schularten

Fachrichtungen: Biologie, Chemie, Physik, Geographie

Zeitaufwand: 3 bis 4 Tage

Didaktische Mittel:

  • Projektarbeit mit eigenen und angeleiteten Komponenten
  • Freies Arbeiten - Schülerinnen und Schüler können eigene Fragestellungen entwickeln und erforschen
  • Einblicke in die Berufswelt
  • Erstellung von Zukunftsvisionen
  • Erstellung eines Films

Kontakt:
Kieler Forschungswerkstatt
Dr. Katrin Schöps (geo:labor)
Dr. Katrin Knickmeier (ozean:labor)
Telefon: 0431-880 5916
E-Mail: info@forschungs-werkstatt.de

Detaillierte Informationen zum Download

Boden ist mehr als Dreck! Ein Angebot zum Lebensraum Boden (5.-8. Klasse)
Im geo:labor wird der Lebensraum Boden untersucht

Einblicke in einen unbekannten Lebensraum

Für die meisten Menschen ist der Boden ein unbekannter Lebensraum. Dabei ist er eine der wichtigsten Lebensgrundlagen des Menschen! An diesem Kurstag lernen die Schülerinnen und Schüler, dass Boden nicht einfach Dreck ist. Vielmehr gibt es viele verschiedene Bodenarten, die sich teils gravierend voneinander unterscheiden.

Alles rund um das Thema Boden - Entstehung, Arten, Eigenschaften

Zunächst beschäftigen sich die Jugendlichen mit der Bodenentstehung und machen dabei auch einen Abstecher in die Landschaftsgeschichte Schleswig-Holsteins. Dann tauchen sie in das komplexe Ökosystem Boden ein. In Kleingruppen werden Gesteine und Bodenarten sowie Bodenparameter wie pH-Wert und Wasserleitfähigkeit bestimmt.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Fähigkeit von Böden, Wasser zu reinigen und untersuchen Bodenproben hinsichtlich ihres Aufwuchses und ihrer Lebewesen. Sie lernen, dass chemische und physikalische Eigenschaften die Grundlage dieses Lebensraumes bilden und miteinander, aber auch mit den Bodenlebewesen in Wechselwirkung stehen.

Während des Kurstages gehen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise folgenden Fragen nach:

  • Wie entstehen Böden?
  • Wie gut können unterschiedliche Böden Wasser leiten?
  • Was lebt in den Böden?
  • Welchen Einfluss hat die Nutzung eines Bodens auf seine Eigenschaften?

In Absprache mit uns können unterschiedliche Themenmodule  auswählt und individuelle Schwerpunkte gesetzt werden.

Biologie und Kunst – Anpassung von Organismen an Lebensräume (Sekundarstufe I)
In dem Angebot Bio und Kunst beschäftigen sich Schulklassen mit dem Tiefdruckverfahren

Für Schulklassen der Sekundarstufe I

Was macht denn Kunst in den Naturwissenschaften? Eine Antwort auf diese Frage gibt das neue Angebot „Biologie und Kunst“. Es nutzt die außergewöhnliche Fächerkombination, um den Schulklassen zu vermitteln, wie sich verschiedene Organismen an Lebensräume anpassen.

Gemeinsam mit dem Team der Kieler Forschungswerkstatt durchlaufen die Jugendlichen einen Vormittag lang verschiedene Stationen. Dabei lernen sie neben naturwissenschaftlichen Inhalten auch unterschiedliche künstlerische Techniken kennen.

Bodenorganismen bestimmen und Bilder im Tiefdruckverfahren herstellen

Mit naturwissenschaftlichen Methoden wie dem Mikroskopieren bestimmen die Schülerinnen und Schüler zu Beginn ihres Labortages Bodenorganismen. Anschließend wählen sie besonders schöne oder interessante Artengruppen aus. Diese stellen die Jungen und Mädchen dann im Mini-Tiefdruckverfahren dar.

Naturwissenschaftliche Zeichnungen und ein Skizzenheft anfertigen

Im zweiten Teil des Angebotes rekapitulieren die Jugendlichen anhand von Pollenproben die Landschaftsgeschichte Schleswig-Holsteins. Dabei erstellen sie Fachzeichnungen der oft wunderschön sowie bizarr geformten Pollenkörner. Alle künstlerischen und naturwissenschaftlichen Ergebnisse sammeln die Schülerinnen und Schüler in einem selbstgebundenem Skizzenheft.

Das Programm "Biologie und Kunst" ist ein gemeinsames Angebot von geo:labor und kunst:werk

Zauberreise durch den Botanischen Garten
Schülerinnen und Schüler begeben sich mit dem geo:labor auf eine Zauberreise durch den Botanischen Garten Kiel

In dem neuen Angebot des geo:labors begeben sich Schulklassen auf eine dreistündige Zauberreise durch den Botanischen Garten Kiel. Während ihres Besuchstages nehmen die Schülerinnen und Schüler der 6. bis 8. Klasse an einem Quiz durch die verschiedenen Gartenbereiche teil. Zudem setzen sie ihr theoretisches Wissen zu den Themen "Giftküche der Pflanzenwelt" und "Apotheke der Natur" praktisch um.

Begegnung mit bekannten und fremden Pflanzen

Auf ihrer Zauberreise begegnen den Jungen und Mädchen bekannte aber auch fremde Pflanzen. Sie lernen, welche Pflanzenteile was für Gifte oder Wirkstoffe enthalten. Darüberhinaus erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie man diese verwenden kann und welche Rolle die Dosierung spielt.

Dieses Angebot wird wieder ab April 2020 durchgeführt.

Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich schon jetzt auf eine Interessent*innen-Liste setzen lassen und werden informiert, sobald konkrete Termine buchbar sind.

Anfragen bitte per E-Mail an info@forschungs-werkstatt.de.

Schülerforschungszentrum Kieler Forschungswerkstatt
Im Schülerforschungszentrum besuchen Kinder und Jugendliche tolle Nachmittags- und Ferienangebote

Nachmittagsangebote im Schülerforschungszentrum Kieler Forschungswerkstatt

In den kostenlosen Nachmittagsangeboten im Schülerforschungszentrum (SFZ®) Kieler Forschungswerkstatt können Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse selbständig forschen und eigene Projekte bearbeiten. Bei uns im Schülerlabor finden die Mädchen und Jungen dafür nicht nur die optimale Ausstattung, sondern auch immer den richtigen Ansprechpartner oder die richtige Ansprechpartnerin für ihre Fragen.

Das Schülerforschungszentrum steht allen Interessierten immer mittwochs und freitags von 15 bis 18 Uhr offen. Neben dem freien Forschen bieten wir hier auch Workshops und Kurse an.

Alle Infos und Anmeldung unter www.sfz-sh.de

Kinder- und Schüleruni

Zukunft der Veranstaltungsreihe

Wie Sie sicherlich bemerkt haben, hat die Kinder- und Schüleruni im Winterhalbjahr 2019/20 bislang nicht begonnen. Der Grund hierfür sind Umstrukturierungen an der Universität Kiel, die im Zusammenhang mit der Exzellenz-Entscheidung stehen. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass bis zum Frühjahr eine Lösung für die Fortsetzung der beliebten Veranstaltungsreihe gefunden wird und es dann weiter geht. Also bitten wir noch um etwas Geduld!

Aufnahme in den Mailverteiler Kinder- und Schüleruni

Gerne nehmen wir Sie in unseren Mailverteiler auf und informieren Sie, sobald es Neuigkeiten gibt. So erfahren Sie als erste, wann es weitergeht und Ihre Kinder verpassen keinen der spannenden Vorträge. Auch Informationen zum Kartenvorverkauf sowie zu den Themen der einzelnen Vorträge erhalten sie hier.

Um in den Verteiler aufgenommen zu werden schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@forschungs-werkstatt.de mit dem Betreff "Kinderuni-Mailverteiler".

Über die Kinder- und Schüleruni

Der Exzellenzcluster „Future Ocean“ hat die Kinder- und Schüleruni im Jahr 2008 ins Leben gerufen. Schülerinnen und Schülern sollten mit der Vortragsreihe einen Einblick in den Forschungsalltag erhalten. Seitdem haben mehr als 20.000 jungen und Mädchen die Veranstaltung besucht.

Alle Themen der Kinder- und Schüleruni 2018/2019 finden Sie hier. Einen Überblick über alle Vorträge der vergangenen Jahre, Impressionen sowie verschiedene Matrialien zum Download finden Sie auf den Seiten des Kieler Exzellenzclusters Ozean der Zukunft.

In der Kieler Forschungswerkstatt bieten wir nicht nur Programme für Schülerinnen und Schüler an. Auch Lehrerinnen und Lehrer können bei uns neue Anregungen und Impulse für ihren Unterricht erhalten.

Durch unsere Lehrerfortbildungen bekommen Sie die Möglichkeit sich über aktuelle Forschungsthemen zu informieren. Sie erhalten wertvolle Tipps und Anregungen, wie Sie diese in den Unterricht integrieren und an Lehrplanthemen angliedern können.