Biologie und Kunst – Anpassung von Organismen an Lebensräume (Sekundarstufe I)

In dem Angebot Bio und Kunst beschäftigen sich Schulklassen mit dem Tiefdruckverfahren

Für Schulklassen der Sekundarstufe I

Was macht denn Kunst in den Naturwissenschaften? Eine Antwort auf diese Frage gibt das neue Angebot „Biologie und Kunst“. Es nutzt die außergewöhnliche Fächerkombination, um den Schulklassen zu vermitteln, wie sich verschiedene Organismen an Lebensräume anpassen.

Gemeinsam mit dem Team der Kieler Forschungswerkstatt durchlaufen die Jugendlichen einen Vormittag lang verschiedene Stationen. Dabei lernen sie neben naturwissenschaftlichen Inhalten auch unterschiedliche künstlerische Techniken kennen.

Bodenorganismen bestimmen und Bilder im Tiefdruckverfahren herstellen

Mit naturwissenschaftlichen Methoden wie dem Mikroskopieren bestimmen die Schülerinnen und Schüler zu Beginn ihres Labortages Bodenorganismen. Anschließend wählen sie besonders schöne oder interessante Artengruppen aus. Diese stellen die Jungen und Mädchen dann im Mini-Tiefdruckverfahren dar.

Bio und Kunst Bodenorganismen
Bio und Kunst
Bio und Kunst anfertigen eines Skizzenheftes

Naturwissenschaftliche Zeichnungen und ein Skizzenheft anfertigen

Im zweiten Teil des Angebotes rekapitulieren die Jugendlichen anhand von Pollenproben die Landschaftsgeschichte Schleswig-Holsteins. Dabei erstellen sie Fachzeichnungen der oft wunderschön sowie bizarr geformten Pollenkörner. Alle künstlerischen und naturwissenschaftlichen Ergebnisse sammeln die Schülerinnen und Schüler in einem selbstgebundenem Skizzenheft.

Das Programm „Biologie und Kunst“ ist ein gemeinsames Angebot von geo:labor und kunst:werk